Stiftung Familienwerte im Gespräch mit K-TV

Am Mittwoch, den 9. Januar 2013, stellte sich Prof. Martin Fontanari, Geschäftsführer der Stiftung für Familienwerte, im neuen Aufnahmestudio von K-TV in Köln-Hürth zwei Aufzeichnungen für das Format "Tischgespräche"  zur Verfügung.

Während der erste Beitrag sich der Frage stellte, wie man sich als Christ in Zeiten zunehmender Finanz- und Wirtschaftskrise verhalten und vorbereiten sollte, diskutierten im zweiten Beitrag Martin Lohmann, Chefredakteur von K-TV, und Prof. Fontanari über die Ziele und Werte der Stiftung für Familienwerte sowie konkret über den Stellenwert der Familie in Gesellschaft und Wirtschaft. Besonders interessant erschien die Frage der Aktualität und der Zukunft von Familienwerten sowie die Beiträge von starken Familien für Gesellschaft und Wirtschaft.

Der(Erst-)Sendetermin wird am Samstag 4. Mai (Der Wert der Familie in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Warum sind Familienwerte wichtig?) erfolgen und am Samstag 11. Mai (Wirtschafts- und Finanzkrise – Wie gehe ich als Christ damit um?), den zweiten Teil jeweils 11.00 Uhr ausstrahlen. Wiederholungen laufen jeweils am folgenden Sonntag um 22.30 Uhr, Montag um 10.00 Uhr, Dienstag um 13.00 Uhr, Mittwoch um 17.00 Uhr und Freitag um 21.00 Uhr.Weitere Termine der Ausstrahlung entnehmen Sie dem tagesaktuell Programm von K-TV: http://www3.k-tv.org/programm

"Angst" in unserer Zeit - Beitrag für das Magazin "Z - für Zukunft"

Mobbing – Burn-Out – Depressionen. Eine Nabelschau der Angst?

von Prof. Dr. Martin Fontanari

Wie schlimm steht es um Deutschland? Anfang des Jahres 2012 stellten Experten der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) eine Studie zur Effizienz der ambulanten Versorgung von Patienten mit psychischen Störungen vor. Demnach erkrankt binnen eines Jahres jeder vierte Deutsche an psychischen und psychosomatischen Leiden wie Depressionen, Ängsten und körperlichen Beschwerden ohne Befund. Die Barmer Ersatzkrankenkasse, die größte gesetzliche Versicherung, hat für ihren "Report Krankenhaus 2011" die Daten von mehreren Millionen Patienten ausgewertet und zeichnet ein düsteres Bild über die seelischen und mentalen Nöte der deutschen Gesellschaft. So nehmen mittlerweile doppelt so viele Deutsche Antidepressiva wie noch vor zehn Jahren. Ökonomisch ein Desaster: Jedes Jahr kommen fast elf Millionen Arbeitsfehltage auf Grund von Depression zusammen...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag unter dem folgenden Link weiter oder laden Sie den Beitrag direkt und frei zugänglich als pdf-Dokument herunter: http://www.zukunft-eu.de/upload/4667510-Z-9-Mobbing-Burnout-Depressionen.pdf

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