Stiftung Familienwerte unterstützt die Europäische Bürgerinitaitive 1-von-uns.de

von Tobias Teuscher

Worum geht es bei der Europäischen Bürgerinitiative "1-von-uns.de"?

Der Mensch ist ab dem Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ein Mensch. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. Okt. 2011 höchstrichterlich festgestellt (C-34/10). Daraus ergeben sich weitreichende Folgen für das Gemeinschaftsrecht:

http://m3.licdn.com/mpr/pub/image-iA9a5PyT632FGfLkVapgZf6c1vLhQbiJi59mvX5C1Zx8QqrPiA9mEbhT1kQdlOy31GOF/tobias-teuscher.jpgDie EU ist verpflichtet, das Leben und die Würde jedes menschlichen Embryos vom Zeitpunkt der Befruchtung an zu schützen. Dieser Schutz ist aktuell jedoch nicht gewähr-leistet. Er muß von uns Bürgern jetzt durch-gesetzt werden. Dazu wurde die Europäische Bürgerinitiative „1-von-uns“ gegründet.

Was ist das wichtigste Ziel der Europäischen Bürgerininitiative "1-von-uns"?

Bürger wollen erreichen, daß die EU sich an ihr eigenes Recht hält und die Finanzierung sämtlicher Aktivitäten beendet, welche zur Tötung menschlicher Embryonen führen. Dies betrifft verschiedene Politikbereiche der EU, darunter Forschung, Entwicklungspolitik und das öffentliche Gesundheitswesen.

Bürger fordern konkret den Stopp von EU-Geldern für Forschung mit embryonalen Stammzellen und des Klonens, sowie für Abtreibung als Mittel der Bevölkerungskontrolle und der Familienplanung unter dem wohlklingenden Begriff der "sexuellen und reproduktiven Gesundheit" im öffentlichen Gesundheitswesen und in der Entwicklungshilfe. Der Respekt für den menschlichen Embryo ist auch der Respekt für das geltende EU-Recht.

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Zukunft Leihmutterschaft? Plant die EU eine neue Wirtschafts-karriere mit Kindesaussetzung und der Legalisierung des Frauenhandels in Europa?

Fachaustausch im Rahmen der "Europäischen Woche für das Leben" am Mittwoch, dem 20 März 2013, von 15h00 Uhr bis 16h30 im Europäischen Parlament in Brüssel

Das Meeting wird von den Mitgliedern des Europäischen Parlaments Anna Záborská (EVP, Slowakei), Johanna Skrzydlewska (EVP, Polen), Carlo Casini (Italien, EVP) und Ewald Stadler (Fraktionslos, Österreich) organisiert. Eingeladener Experte ist Dr. iur. Gregor Puppinck, Direktor des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit (ECLJ) in Strasbourg (Frankreich) und Experte beim Europarat sowie beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Executive Summary (Weiterführender Beitrag):

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